Solidarität für BCC-Preisträger Ralf Harth
am Freitag, dem 25. November, hatte Business Crime Control e.V. (BCC) Ralf Harth den BCC-Preis für Zivilcourage 2005 verliehen. Harth führt als Vorsitzender des Mieterbündnis Frankfurt e.V. einen jahrelangen Kampf für den Erhalt preiswerten Wohnraumes (z.B. 168 Schlichtwohnungen in der Arbeitersiedlung City West) und gegen Privatisierung kommunaler Wohnungen in Frankfurt am Main.
Auslöser der juristischen Zwangsmaßnahmen war ein offener Brief an die Oberbürgermeisterin Petra Roth und an die Mitglieder des Magistrats im April 2004. Darin appelliert Harth an die Verantwortlichen, zu ihrem Wort zu stehen und anstelle der abgerissenen Arbeitersiedlung 160 Sozialwohnungen zu errichten. Mittlerweile ist der Neubau fertiggestellt, aber dort ist keine einzige Sozialwohnung des ersten Förderweges für einkommensschwache Familien entstanden. Außerdem versucht ABG – Chef Junker offenbar, Harth und zehn weiteren Altmietern den vertraglich zugesicherten Rückzug in den Neubau an der Ohmstraße zu verwehren.
Mit der Preisverleihung an Ralf Harth wollte und will BCC auf diesen eklatanten Missbrauch wirtschaftlicher und politischer Macht aufmerksam machen. Doch ausgerechnet den Festakt am 25.11. in der Deutschen Bibliothek, bei dem Harth der BCC – Preis überreicht wurde, nimmt Junker jetzt zum Anlass, „seinem Mieter“ Harth die Wohnung zu kündigen.
Der BCC-Vorstand verurteilt dieses Vorgehen und hat auch nicht das geringste Verständnis für die Kündigung. Er bittet alle, die diese Erklärung lesen, sich unter dem Link
über diesen für ein kommunales Wohnungsunternehmen beschämenden Vorgang weitere Informationen zu verschaffen. Unter Kommentare können Sie Ihre Meinung zu diesen Fall veröffentlichen.
Auslöser der juristischen Zwangsmaßnahmen war ein offener Brief an die Oberbürgermeisterin Petra Roth und an die Mitglieder des Magistrats im April 2004. Darin appelliert Harth an die Verantwortlichen, zu ihrem Wort zu stehen und anstelle der abgerissenen Arbeitersiedlung 160 Sozialwohnungen zu errichten. Mittlerweile ist der Neubau fertiggestellt, aber dort ist keine einzige Sozialwohnung des ersten Förderweges für einkommensschwache Familien entstanden. Außerdem versucht ABG – Chef Junker offenbar, Harth und zehn weiteren Altmietern den vertraglich zugesicherten Rückzug in den Neubau an der Ohmstraße zu verwehren.
Mit der Preisverleihung an Ralf Harth wollte und will BCC auf diesen eklatanten Missbrauch wirtschaftlicher und politischer Macht aufmerksam machen. Doch ausgerechnet den Festakt am 25.11. in der Deutschen Bibliothek, bei dem Harth der BCC – Preis überreicht wurde, nimmt Junker jetzt zum Anlass, „seinem Mieter“ Harth die Wohnung zu kündigen.
Der BCC-Vorstand verurteilt dieses Vorgehen und hat auch nicht das geringste Verständnis für die Kündigung. Er bittet alle, die diese Erklärung lesen, sich unter dem Link
über diesen für ein kommunales Wohnungsunternehmen beschämenden Vorgang weitere Informationen zu verschaffen. Unter Kommentare können Sie Ihre Meinung zu diesen Fall veröffentlichen.
